Ein Blick in die Charakterwerkstatt…

Ich grüße Euch, geneigte Leserin, geneigter Leser,

lange war es still geworden, die Arbeit, das Hobby, das Leben forderte seinen Tribut, aber nun möchte ich mal wieder ein wenig über das beste Hobby der Welt schreiben!

Diesmal geht es um mein neues Charakterkonzept, welches ich seit einiger Zeit in Arbeit habe, sowohl was Kleidung und Ausrüstung angeht, aber vor allem den Hintergrund betrifft. Zum Glück kann ich aus einem bereits bestehenden und sehr umfangreichen Rollenspielhintergrund schöpfen, der Welt des Schwarzen Auges, der Welt Aventurien.

20150305_111532.jpgDas Schwarze Auge ist ein Erzählrollenspiel, welches mich viele Jahre begleitet
hatte, nur habe ich bisher nie den Sprung vom Papier in die stoffliche Welt geschafft. Dies soll sich jedoch jetzt ändern.

Mein Charakterkonzept für das Live-Rollenspiel entspringt einer Kurzge
schichte von mir, die ich mal im Rahmen eines Pen&Paper Charakterkonzeptes ausgearbeitet hatte und die mittlerweile so viele Seiten hat, ungefähr 180 Seiten, dass ich sie für das Live-Rollenspiel nicht verwenden kann. Ich habe mich also dran gesetzt und basierend auf dieser unvollendeten Geschichte ein Charakterkonzept für das Live-Rollenspiel geschrieben.

Aber erlauben wir uns einen genaueren Blick…

Der Charakter wird die Geschichte von Yann Gerdenwald erzählen, einen Jungen, der um 1003 BF in Tobrien geboren, als Findelkind aufgezogen wurde und das Noviziat im Heiligen Drachenorden zur Wahrung und Vertiefung allen Wissens ihrer Heiligen Herrin Hesinde begann, um Draconitergeweihter zu werden.20150830_152408.jpg

(Und damit ist die Geschichte sicher nicht zu Ende erzählt, aber es muss ja nicht gleich alles verraten werden!)

Ein ständiger Begleiter eines Draconitergeweihten ist sein Buch der Sch
lange, in dem er alles hinein schreibt, was ihn beschäftigt, es kann wie ein Tagebuch geführt sein, beinhaltet aber auch unter Umständen wissenschaftliche Texte, Erkenntnisse, Gedichte, Zeichnungen, was immer seinem Besitzer auch in den Sinn kommt. Das Buch der Schlange ist ein leeres Gefäß welches gefüllt werden soll über die Jahre im Dienst der Allwissenden und dieses Buch stellt auch die letzte Opfergabe da, denn nach dem Tod des Besitzers gelangt das Buch in die Große Bibliothek zu Kuslik. Die Aufgabe eines Draconiters ist es, Wissen zu Sammeln und zu verwahren, bis zum Tod. Ein wunderbares Konzept, wie ich finde und ein schöner persönlicher IT-Gegenstand mit einem tollen Spielangebot.

Momentan verbringe ich sehr viel Zeit mein Buch der Schlange mit Text zu füllen…

Man darf gespannt bleiben!

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Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Mit DSA hatten wir bisher nichts zu tun,
    aber das Konzept klingt gut beim Draconitergeweihten.
    Welche unserer Charaktere hatten Spieler neulich Draconier genannt,
    nach dem DSA googeln, weiß ich jetzt warum ^^

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